Mit diesen Kampagnen sollen die Verbraucher über landwirtschaftliche Erzeugnisse und die zu ihrer Produktion angewandten Methoden informiert werden, insbesondere über Aspekte der Qualität, Ernährung und Sicherheit der Lebensmittel und Produktionsmethoden.
Die betreffenden Maßnahmen, die auch darauf abzielen, neue Absatzmärkte zu erschließen und private oder nationale Initiativen zu verstärken, werden von Branchen- oder Dachverbänden vorgeschlagen.
Zuständige Stelle in Deutschland für die Durchführung dieser gemeinschaftsrechtlichen Regelung ist die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE). Hier erhalten Sie Informationen zu den Promotions-Massnahmen der BLE.
hier alle Infos beim Ministerium nachlesen.
Freitag, 5. März 2010
Montag, 27. April 2009
Apfelernte kommt näher
Kinder, wie die Zeit vergeht: Schon Ende April, und die Apfelernte rückt näher. Zwar noch eine Weile hin, doch erste Anzeichen auf eine gute Ernte 2009 glaube ich schon ausgemacht zu haben. Zumindest die Blüte scheint etwas voller zu stehen als im Vorjahr.
Dienstag, 6. Januar 2009
Dienstag, 11. November 2008
2009 ist ein regelrechtes Apfeljahr
Laut Fränkische Nachrichten ist 2009 ist ein regelrechtes Apfeljahr geworden!
Hier ist der komplette Artikel von Tillmann Zeller auffindbar.
So viele Äpfel wie im laufenden Jahr hingen schon lange nicht mehr an den Bäumen in der Region. Für diese regelrechte Schwemme gibt es einige Gründe.
So war das Wetter während der Blütezeit der Äpfelbäume ideal für die Bestäubung. Bienen und Hummeln führten ohne Regen und bei passender Temperatur ihre Bestäubungsflüge durch.
Außerdem haben die Bäume in den zurückliegenden Jahren weniger Früchte getragen. So ist auch zu erklären, warum in der Region dieses Jahr die Zwetschgen- und Birnenernte fast ausgefallen ist.
Letztes Jahr war ein überdurchschnittliches Zwetschgenjahr. Manche Zwetschgenbäume hatten mehr Früchte als Blätter und mussten sich dieses Jahr erholen, außerdem fiel in die Blüte ein Frosteinbruch. Die Apfelbäume dagegen waren ausgeruht und trugen mit voller Kraft Früchte. Zudem neigen alte Obstsorten, die in so genannten Streuobstanlagen stehen, vor allem, wenn sie wenig gepflegt sind, zur so genannten Alternanz.
Hier ist der komplette Artikel von Tillmann Zeller auffindbar.
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Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nur durchschnittliche Apfelernte 2008 in BaWü zu erwarten
Schätzungen für Ertrag bei Steinobst deutlich nach unten korrigiert
In Baden-Württemberg wird nach Angaben des Statistischen Landesamtes 2008 mit einer durchschnittlichen Apfelernte gerechnet. Dies zeigen die ersten Schätzungen der amtlichen Obsternteberichterstatter von Mitte Juli belegt. Demzufolge wird nach derzeitigem Behang im Marktobstbau eine Erntemenge von 2,9 Millionen Dezitonnen (dt; 1 dt = 0,1 Tonnen = 100 kg) erwartet. Im Vorjahr waren gut 3,5 Millionen dt, im langjährigen Mittel 2002/2007 rund 2,9 Millionen dt Äpfel aus baden-württembergischer Ernte auf den Markt gelangt. Der Ertrag beziffert sich im Durchschnitt aller Anbaugebiete und Sorten bei einer Anbaufläche von landesweit knapp 10 000 Hektar (ha) auf voraussichtlich 290 dt/ha. Dabei werden die Ertragsaussichten der einzelnen Sorten durchaus unterschiedlich eingeschätzt. Die Erwartungen reichen bei den Hauptsorten von 240 dt/ha bei Elstar über 320 dt/ha bei Golden Delicious, 325 dt/ha bei Gala bis 330 dt/ha bei Jonagold.
Zugleich haben die Sachverständigen ihre Ertragsschätzungen beim Steinobst von Ende Mai/Anfang Juni deutlich nach unten korrigiert. Die nasse, kalte Witterung während der Blüte bedingte zunächst einen schlechten Fruchtansatz. Später haben gebietsweise aufgetretene Spätfröste, Hagelschlag und Starkregen die Hoffnungen gedämpft. Die Süßkirschenernte wird jetzt bei einem Flächenertrag von 50 dt/ha auf 107 100 dt (Mittel 2002/2007: 169 100 dt) veranschlagt. Bei Sauerkirschen wird der Ertrag auf 80 dt/ha und die Gesamternte damit auf 17 700 dt eingeschätzt. Bei Pflaumen und Zwetschgen rechnen die Obstberichterstatter nur noch mit einem Ertrag von 69 dt/ha (zuvor: 101 dt/ha). Die daraus resultierende Erntemenge beziffert sich auf 128 300dt (2002/2007: 258 800 dt).
Quelle: Pressestelle im Statistischen Landesamt Baden-Wuerttemberg
In Baden-Württemberg wird nach Angaben des Statistischen Landesamtes 2008 mit einer durchschnittlichen Apfelernte gerechnet. Dies zeigen die ersten Schätzungen der amtlichen Obsternteberichterstatter von Mitte Juli belegt. Demzufolge wird nach derzeitigem Behang im Marktobstbau eine Erntemenge von 2,9 Millionen Dezitonnen (dt; 1 dt = 0,1 Tonnen = 100 kg) erwartet. Im Vorjahr waren gut 3,5 Millionen dt, im langjährigen Mittel 2002/2007 rund 2,9 Millionen dt Äpfel aus baden-württembergischer Ernte auf den Markt gelangt. Der Ertrag beziffert sich im Durchschnitt aller Anbaugebiete und Sorten bei einer Anbaufläche von landesweit knapp 10 000 Hektar (ha) auf voraussichtlich 290 dt/ha. Dabei werden die Ertragsaussichten der einzelnen Sorten durchaus unterschiedlich eingeschätzt. Die Erwartungen reichen bei den Hauptsorten von 240 dt/ha bei Elstar über 320 dt/ha bei Golden Delicious, 325 dt/ha bei Gala bis 330 dt/ha bei Jonagold.
Zugleich haben die Sachverständigen ihre Ertragsschätzungen beim Steinobst von Ende Mai/Anfang Juni deutlich nach unten korrigiert. Die nasse, kalte Witterung während der Blüte bedingte zunächst einen schlechten Fruchtansatz. Später haben gebietsweise aufgetretene Spätfröste, Hagelschlag und Starkregen die Hoffnungen gedämpft. Die Süßkirschenernte wird jetzt bei einem Flächenertrag von 50 dt/ha auf 107 100 dt (Mittel 2002/2007: 169 100 dt) veranschlagt. Bei Sauerkirschen wird der Ertrag auf 80 dt/ha und die Gesamternte damit auf 17 700 dt eingeschätzt. Bei Pflaumen und Zwetschgen rechnen die Obstberichterstatter nur noch mit einem Ertrag von 69 dt/ha (zuvor: 101 dt/ha). Die daraus resultierende Erntemenge beziffert sich auf 128 300dt (2002/2007: 258 800 dt).
Quelle: Pressestelle im Statistischen Landesamt Baden-Wuerttemberg
Mittwoch, 17. September 2008
Obsternte 2008
In diesem Jahr wurden weniger Erntehelfer in der Obsternte eingesetzt. Es war nicht möglich, ausreichende Zahlen an polnischen Erntehelfer zu gewinnen. Obsternte ist ohne den Einsatz von Saisonarbeitskräften UNMÖGLICH.
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